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The story behind

wie alles anfing

der Ruhestand

ein neues Konzept

Hätte ich mir in jungen Jahren eine heute so populäre “Löffelliste” zugelegt, eine Liste all der Dinge, die ich erleben möchte bevor ich den Löffel abgebe, dann wäre bereits heute so Manches abzuhaken.. Eine aufregende Karriere als Leistungssportler mit Reisen in aller Herren Länder, inklusive der Teilnahme an Olympischen Sommerspielen lag hinter mir. Langeweile war nie mein Ding; immer suchte ich die Herausforderung, hielt anspruchsvolle Positionen inne im Gesundheits- und Sportmanagement, in Technologiezentren und im Verbandswesen. Ich hatte die Liebe meines Lebens gefunden, Weltmeere besegelt, Notlandungen überlebt und meine herzige Tochter zum Traualtar geführt. Ein erfülltes Leben also. Dennoch sollte mein Ruhestand nicht ganz frei sein von herausfordernden Tätigkeiten, in dem ich mir vornahm den ausufernden Kosten in einem Sektor des Gesundheitswesens einen Bremsklotz zu verpassen.

 

Sogar organisch gesunde und Sport treibende Menschen aller Altersgruppen berichteten mir von massiven Beschwerden bei der Ausübung sitzender Tätigkeiten.

widerstand

gegen den Strom

Wir fanden schnell heraus, dass die traditionelle Stuhl-Tischkombination die Ursache der genannten Beschwerden war.

Das Thema Rückenbeschwerden im IT-Bereich lag mir dabei besonders am Herzen, weil ich selbst erheblich davon betroffen war. Sogar organisch gesunde und Sport treibende Menschen aller Altersgruppen berichteten mir von massiven Beschwerden bei der Ausübung sitzender Tätigkeiten. Im Wesentlichen waren das Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, Verspannungen im Nacken-Schulterbereich und Venenstauerkrankungen in den Beinen. Auch Krankenkassen bestätigten mir eine deutliche Zunahme dieser Beschwerden und deren Behandlungskosten, obwohl zunehmend zertifizierte, ergonomische Arbeitsmöbel privat und in Unternehmen. eingesetzt werden.

 

entwurf

Diesen offensichtlichen Widerspruch musste ich als erstes aufklären. Dabei kamen mir Kenntnisse zustatten, die ich während eines Ingenieurstudiums in Hagen und meines Studiums an der Deutschen Sporthochschule in Köln erworben hatte. Mechanik, Biomechanik, Kinetik, Ergonomie, Arbeitswissenschaften, Anatomie und vieles mehr. Wenn mein Wissen nicht reichte oder nicht mehr aktuell war, konnte ich ehemalige Studienkollegen, meine Lehrer oder Experten anderer Fakultäten fragen. Deren Begeisterung für das Projekt war so ansteckend, dass es mir gelang, in kurzer Zeit eine kleine Arbeitsgemeinschaft zu formieren. Damit war das Team PräVentus geboren. Das erste Resultat unserer Teamarbeit war die Auflösung des vermeintlichen Widerspruchs. Wir fanden schnell heraus, dass die traditionelle Stuhl-Tischkombination die Ursache der genannten Beschwerden war.

konzepte

Diesen offensichtlichen Widerspruch musste ich als erstes aufklären. Dabei kamen mir Kenntnisse zustatten, die ich während eines Ingenieurstudiums in Hagen und meines Studiums an der Deutschen Sporthochschule in Köln erworben hatte. Mechanik, Biomechanik, Kinetik, Ergonomie, Arbeitswissenschaften, Anatomie und vieles mehr. Wenn mein Wissen nicht reichte oder nicht mehr aktuell war, konnte ich ehemalige Studienkollegen, meine Lehrer oder Experten anderer Fakultäten fragen. Deren Begeisterung für das Projekt war so ansteckend, dass es mir gelang, in kurzer Zeit eine kleine Arbeitsgemeinschaft zu formieren. Damit war das Team PräVentus geboren. Das erste Resultat unserer Teamarbeit war die Auflösung des vermeintlichen Widerspruchs. Wir fanden schnell heraus, dass die traditionelle Stuhl-Tischkombination die Ursache der genannten Beschwerden war.

Auch die beste Stuhlergonomie kann allein nicht verhindern, dass irgendwann der Rücken streikt, der Schulter-Nackenbereich verkrampft oder die Beine kribbeln. Die Ursachen dafür liegen in der Jahrhunderte alten Tischgeometrie, die förmlich dazu einlädt, sich über die auf dem Tisch befindlichen Arbeitsmittel zu beugen. Gerade aber in einer solchen Position werden die Bandscheiben einseitig gequetscht, wobei sich u.a. der Druck auf die Bandscheiben um bis zu 180% gegenüber einer senkrechten Rumpfhaltung erhöht. Mit einem um 30° aus der Senkrechten zurück gelehnten Oberkörper, reduziert sich dagegen der Druck um etwa 50%. In den Venen tischhoch aufliegender Beine ist der Innendruck sogar um etwa 75% niedriger als normal sitzend oder stehend.. Welche Wohltat für die Venen! All das wird sofort als wohltuend, entspannend und erleichternd empfunden.

Ergonomie

Prävention

Engergieschub

Um diese und weitere wesentliche Vorteile – zumindest für IT-basiertes Arbeiten und Freizeitvergnügen – zu erschließen, waren ein besonderer Relaxsstuhl und ein Multifunktionspult bereit zu stellen, die gleichermaßen sitzendes, stehendes und sitzliegendes Arbeiten ermöglichen.

 

resonanz

lesen Sie selbst

Nach etwa einem Jahr war das erste Funktionsmuster auf dem Prüfstand und die Schutzrechtsanmeldung beim Patentamt. Anlässlich der Orgatec 2014 in Köln habe ich zu Markterkundungszwecken ausgestellt. Zusätzlich zu den positiven Reaktionen konnte ich auch mit sehr wertvollen Systemerweiterungs- und Verbesserungsvorschlägen die Heimreise antreten. Ähnliche Zustimmung und Vorschläge auch anlässlich der Orgatec 2016. Dort war hilfsweise noch mein Stressless® Bürosessel im Einsatz. Und jetzt, nur wenig später ist auch unser Doppelpendelstuhl als Funktionsmuster “besitzbar”. Vielversprechend habe ich ihn “Cardano” getauft.

Man muss es erlebt haben um festzustellen, wie anders es ist! Zuerst war ich skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, wie wohl man sich im Präventus fühlt. Es ist dieses Ungewohnte, was zunächst stutzig macht. Aber das Gefühl der Entspanntheit ist wunderschön.  

In so einer Lage konzentriert und effektiv zu arbeiten ist ein tolles Erlebnis! 

Reinlegen und wohlfühlen…mehr kann ich nicht sagen! Da hätte man schon früher drauf kommen können! So lässt es sich arbeiten!

Ich bin durch meinen Beruf gezwungen viel am Schreibtisch zu sitzen und habe immer wieder Rückenprobleme. Für mich wäre es wunderbar einen solchen Stuhl in meinem Büro zu haben. Ich werde mal mit meinem Chef darüber sprechen!

Angesichts meiner Eingangs erwähnten eigenen Rückenprobleme, zu deren Beseitigung mir fachärztlich eine Bandscheiben-OP angeraten wurde, ist es verständlich, dass ich eines der ersten Funktionsmuster zur Eigennutzung in mein Büro stellte. Seither habe ich mehr als drei Jahre lang durchschnittlich acht Stunden pro Tag mit tischhoch aufgelegten Beinen in der sogenannten Astronautenstellung von meinem Stressless-Sessel® aus gearbeitet, telefoniert, gegoogelt und gelesen. Keine Schmerzen, keine Verspannungen, keine Einschlafgefahr, kein Venenstau und erst recht keine OP-Empfehlung mehr! Ich schwebe auf Wolke sieben und lass die Seele baumeln..

simplicity

Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass möglichst viele der sitzgestressten Menschen mit PräVentus auch ihren Problemlöser finden, oder besser noch, dass rechtzeitige Vorsorge die Probleme gar nicht erst aufkommen lässt. PräVentus ist schließlich ein sehr innovatives und dazu auch noch bezahlbares Präventionsmöbel.

 

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